Aufarbeitung des rassistischen VW-Videos bleibt ohne personelle Konsequenzen – Schröder-Köpf: „für Betroffene wie blanker Hohn!“

Ein skandalöses Werbevideo von Volkswagen hat aufgrund rassistischer Motive große öffentliche Kritik auf sich gezogen (u.a. auch der Landesbeauftragten, siehe http://www.migrationsbeauftragte-niedersachsen.de/?p=9483). Nun verkündete der Konzern, interne Marketingabläufe verbessern und seine Mitarbeiter*innen stärker sensibilisieren zu wollen. Personelle Konsequenzen wurden indes nicht gezogen.

„Zentrale Servicestelle Berufsanerkennung“ als Anlaufstelle für Fachkräfte im Ausland

Die „Zentrale Servicestelle Berufsanerkennung“ ist seit Februar 2020 eingerichtet. Sie ist in der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit (BA) angesiedelt. Im Rahmen dieses bis 2023 laufenden Modellprojekts haben nun Fachkräfte aus dem Ausland einen einheitlichen Ansprechpartner, an den sie sich mit Beratungs- und Unterstützungsbedarf wenden können.

Landesbeauftragte begrüßt Gerichtsurteil zu NPD Plakaten

Das Düsseldorfer Verwaltungsgericht hat entschieden, dass NPD Plakate mit der Aufschrift „Stoppt die Invasion – Migration tötet“ als volksverhetzend einzustufen sind. Das Entfernen der Plakate sei demnach rechtmäßig – wogegen die NPD geklagt hatte.

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