Als Niedersächsischer Landesbeauftragter kümmert sich Deniz Kurku um die Interessen und Anliegen der in Niedersachsen lebenden Heimatvertriebenen sowie der Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler. Sein Amt und die damit verbundenen vielfältigen Aufgaben nimmt er ehrenamtlich und unabhängig wahr. Unterstützt wird er dabei von einem in der Staatskanzlei verankerten Verbindungsbüro. Auch dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen bei Fragen und Anliegen gerne zur Verfügung.
Heimatvertriebene
Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler
Aktuelle Informationen

Kulturpreis Schlesien 2023: Jury hat Preisträgerin und Preisträger ausgewählt
Die Jurymitglieder des Kulturpreises Schlesien haben sich in der vergangenen Woche unter dem Vorsitz der Niedersächsischen Ministerin für Inneres und

Anerkennung als Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler: Deniz Kurku begrüßt Abkehr von restriktiver Entscheidungspraxis
Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat am 15.3.2023 im Bundestag angekündigt, die gesetzlich festgelegten Hürden für Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler, die unter anderem

Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe im Austausch mit den Verbänden der Heimatvertriebenen, Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler
Seit Übernahme seines Amtes als Landesbeauftragter vertritt Deniz Kurku auch die Interessen der Heimatvertriebenen, Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler in Niedersachsen. Am

Bundesvorsitzender der Landsmannschaft Schlesien zu Gast beim Landesbeauftragten
Am 18. Januar begrüßte Deniz Kurku den Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft Schlesien, Stephan Rauhut, zu einem persönlichen Kennenlerngespräch. Kurku, zu dessen