Sprachförderung für Auszubildende: Doris Schröder-Köpf plädiert für Nachteilsausgleich

Auszubildende, die nicht muttersprachlich deutsch sprechen, können oft aufgrund sprachlicher Hürden ihr fachliches Leistungspotential nicht abrufen. Mit Blick auf die Kammerprüfungen im Frühjahr plädiert die Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, dafür, die sprachlich bedingten Nachteile für diese jungen Menschen auszugleichen.

Schröder-Köpf: Wohnungsnot verschärft Diskriminierung

Laut einer Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes ist Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt nach wie vor alltäglich. 15 Prozent aller Befragten, die in den vergangenen zehn Jahren auf Wohnungssuche waren, haben laut der Umfrage Diskriminierung aus rassistischen Gründen, wegen der Zugehörigkeit zu einer ethnischen Gruppe oder der Herkunft aus einem anderen Land erlebt.

Schröder-Köpf erinnert an Opfer von Menschenrechtsverletzungen

Vor heute 71 Jahren, am 12. Dezember 1948 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Aus diesem Anlass macht die Niedersächsische Landesbeauftragte auf die Schicksale von Millionen Menschen aufmerksam, die aufgrund von Menschenrechtsverletzungen ihre Heimat verlassen mussten und auf der Flucht sind:

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