IQ Netzwerk Niedersachsen – Newsletter 5/2017

Neuer IQ Netzwerk Niedersachsen-Newsletter vom 15.09.2017 online.
Auch Ungarn und Slowakei müssen Geflüchtete aufnehmen

Doris Schröder-Köpf zum EuGH-Urteil: „Möglicher Impuls für weiteren Fortschritt“.
35. Tag der Niedersachsen in Wolfsburg

Die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, hat gemeinsam mit ihrem Team aus der Niedersächsischen Staatskanzlei am Tag der Niedersachsen in Wolfsburg (1.-3.9.2017) ihre ehrenamtliche Arbeit vorgestellt und viele informative Gespräche geführt.
Aufstockung der Schulsozialarbeiterstellen für Schulen in sozialen Brennpunkten

Das Land Niedersachsen wird Schulen in sozialen Brennpunkten nicht nur mit 20, sondern mit insgesamt 50 neuen Stellen für sozialpädagogische Fachkräfte unterstützen.
Grußbotschaft der Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf,

„Zum Beginn des Opferfestes am 1. September sende ich allen muslimisch-gläubigen Bürgerinnen und Bürgern meine besten Wünsche. Genießen Sie diese Zeit im Kreise Ihrer Familien und Freunde.
Flüchtlingshaus Osnabrück wird zum „Erich-Maria-Remarque-Haus“

Das Osnabrücker Flüchtlingshaus an der Sedanstraße trägt ab sofort den Namen des aus Osnabrück stammenden weltberühmten Schriftstellers Erich Maria Remarque. Minister Pistorius: „Namensnennung ist richtiges Signal am richtigen Ort“.
„Angekommen. Ausbildung in Niedersachsen“.

Weil und Schröder-Köpf ehren die Preisträgerinnen und Preisträger des Niedersächsischen Integrationspreises 2017.
Wie ist die Bevölkerung gegenüber Flüchtlingen eingestellt?

Umfragen zu Asyl 17.07.2017 Meinungsforschungen zeigen: Rund die Hälfte der Bevölkerung befürwortet eine Begrenzung der Einwanderung. Gleichzeitig spricht sich eine überwältigende Mehrheit für die Aufnahme von Schutzsuchenden aus. Wie passt das zusammen? Die Einstellungen gegenüber Flüchtlingen sind vielfältiger als gemeinhin angenommen. Eine neue liefert Details.
Unabhängige Asylverfahrensberatung in Bad Fallingbostel startet – Endlich fairere Asylverfahren möglich

Hiermit möchten wir Sie auf die Presseinformation des Flüchtlingsrats Niedersachsen e.V. vom 17.07.2017 aufmerksam machen.
Mehrsprachige Beratung beim Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“

Frauen, die im Kontext von Flucht und Migration Gewalt erleben oder erlebt haben, benötigen Unterstützung – idealerweise in ihrer Muttersprache, denn dies erleichtert es Betroffenen, über das Erlebte zu sprechen.