Niedersächsischer Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku MdL
Interessen vertreten, Vernetzung fördern, Miteinander stärken: Diese und andere Aufgaben finden Sie ausführlicher beschrieben und bebildert in dem aktuellen "Halbzeit"-Bericht des Landesbeauftragten - hier zum schnell durchlesen oder herunterladen.
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75 Jahre Patenschaft für die Landsmannschaft Schlesien
Anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Patenschaft des Landes Niedersachsen für die Landsmannschaft Schlesien luden der Landesbeauftragte und Ministerpräsident Lies zu einem Empfang ins Gästehaus der Landesregierung ein.
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Projektreise
Gemeinsam mit der Vorstandsvorsitzenden der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung Birgit Honé bereist Deniz Kurku seit Dezember 2024 Initiativen, die sich auf vorbildliche Weise für das gute Zusammenleben in Niedersachsen einsetzen.
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Auf Heimatstubentour
Als Landesbeauftragter zu Gast bei Heimatsammlungen in Niedersachsen und den Menschen, die sich für den Erhalt der wertvollen Erinnerungsgegenstände einsetzen
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Aktuelle Informationen und Berichte

Integration durch Musik, Kunst und Kultur – Bekanntgabe der Preisträgerinnen und Preisträger des Niedersächsischen Integrationspreises 2020

Ministerpräsident Stephan Weil und die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf haben am heutigen Dienstag die Preisträgerinnen und Preisträger des Niedersächsischen Integrationspreises 2020 bekannt gegeben.

„Jeden Tag Tragödien menschlichen Leids“ – Schröder-Köpf fordert größere Kontingente besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge

Flucht und Vertreibung auf der Welt nehmen immer dramatischere Ausmaße an: Laut dem Weltflüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen befanden sich Ende vergangenen Jahres 79,5 Mio. Menschen ohne Heimat – rund 10 Mio. mehr als im Vorjahr, etwa doppelt so viele Menschen wie noch vor zehn Jahren (ausführliche Zahlen siehe …

Aufarbeitung des rassistischen VW-Videos bleibt ohne personelle Konsequenzen – Schröder-Köpf: „für Betroffene wie blanker Hohn!“

Ein skandalöses Werbevideo von Volkswagen hat aufgrund rassistischer Motive große öffentliche Kritik auf sich gezogen (u.a. auch der Landesbeauftragten, siehe http://www.migrationsbeauftragte-niedersachsen.de/?p=9483). Nun verkündete der Konzern, interne Marketingabläufe verbessern und seine Mitarbeiter*innen stärker sensibilisieren zu wollen. Personelle Konsequenzen wurden indes nicht gezogen.

In mehreren Sprachen: Die neuen Verhaltensregeln im Rahmen der COVID-19-Pandemie

Die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung stellt die neuen Verhaltensregeln im Rahmen der COVID-19-Pandemie in mehreren Sprachen zur Verfügung.

Rassismus „fest verwurzeltes Problem“: Schröder-Köpf begrüßt geplante solidarische Demonstrationen in Niedersachsen

Seit dem grausamen Tod von George Floyd in den USA gehen auch in Deutschland immer mehr Menschen auf die Straße, um gegen Diskriminierung, Alltagsrassismus und Polizeigewalt zu demonstrieren. Am kommenden Wochenende sind auch in Niedersachsen Veranstaltungen geplant, u.a. in der Landeshauptstadt Hannover.

15 Millionen Euro für neue Sprachkurse für Geflüchtete

15 Millionen Euro stellt das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur in der neuen Förderperiode ab Anfang Juni zur Verfügung, um Sprachkurse für Geflüchtete zu ermöglichen.

Doris Schröder-Köpf zum VW-Werbespot mit rassistischem Inhalt: „Mehr Verantwortung und Kontrolle nötig“

In einem Instagram-Werbespot von Volkswagen wurde auf rassistische Weise für ein Produkt geworben. Der Konzern hat sich für das „falsche und geschmacklose“ Video bereits entschuldigt und es gelöscht.

Ausbildungsprojekt 1+2 für Geflüchtete: Mit gezielter Qualifizierung zum Erfolg

Die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, freut sich über den Erfolg des Ausbildungsprojektes „1+2“ für Geflüchtete, das von der Oldenburgischen IHK, dem Verein pro:connect und den Berufsbildenden Schulen initiiert wurde.

Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe unterstützt Forderungspapier zum besseren Schutz von Arbeitsmigrantinnen und -migranten

Sowohl die Kreise Vechta und Oldenburg als auch die lokale Wirtschaft und das Caritas-Sozialwerk haben eine regionale Vereinbarung zum besseren Schutz von migrantischen Arbeitskräften beschlossen.

„Zentrale Servicestelle Berufsanerkennung“ als Anlaufstelle für Fachkräfte im Ausland

Die „Zentrale Servicestelle Berufsanerkennung“ ist seit Februar 2020 eingerichtet. Sie ist in der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit (BA) angesiedelt. Im Rahmen dieses bis 2023 laufenden Modellprojekts haben nun Fachkräfte aus dem Ausland einen einheitlichen Ansprechpartner, an den sie sich mit Beratungs- und Unterstützungsbedarf …

Heimatvertriebene, Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler

Der Landesbeauftragte

Ziel des Landesbeauftragten ist die rechtliche, gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe der in Niedersachsen lebenden Menschen mit Migrationshintergrund. Erfahren Sie mehr…

KONTAKT

Um Kontakt zum Verbindungsbüro der Landesbeauftragten in der niedersächsischen Staatskanzlei in Hannover aufzunehmen, klicken Sie bitte hier…

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